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Dach dämmen: Kosten und Förderung

Über das Dach geht in einem ungedämmten Haus besonders viel Wärme verloren. Gleichzeitig ist die Dachdämmung eine der Maßnahmen, die sich am schnellsten bezahlt machen.

Welche Lösung passt?

  • Oberste Geschossdecke: Wenn der Dachboden nicht bewohnt wird, oft die günstigste und wirksamste Maßnahme.
  • Zwischensparrendämmung: Von innen, wenn das Dachgeschoss bewohnt wird und die Eindeckung bleiben kann.
  • Aufsparrendämmung: Wenn das Dach ohnehin neu eingedeckt wird – technisch die beste Lösung.

Förderung

Das BAFA fördert die Dachdämmung mit 15 %, sofern die technischen Mindestanforderungen eingehalten werden. Dafür brauchen Sie vor dem Antrag einen Energie-Effizienz-Experten. Meine Fachplanung und Baubegleitung wird zusätzlich gefördert. Meine Baubegleitung ist dabei mit bis zu 5.000 € förderfähigen Kosten angesetzt. Alternativ ist der Steuerbonus nach § 35c möglich.

Worauf ich auf der Baustelle achte

Die Dämmung ist nur so gut wie die Luftdichtheit. Undichte Anschlüsse an Fenstern, Schornstein und Dachdurchdringungen führen zu Feuchteschäden. Als Schornsteinfegermeister kenne ich die heiklen Stellen am Schornstein besonders gut.

Häufige Fragen

Brauche ich ein Lüftungskonzept nach der Dachdämmung?

Wenn mehr als ein Drittel der Dachfläche abgedichtet wird, ja.

Was kostet die Dachdämmung?

Das hängt stark von der Lösung ab. Die oberste Geschossdecke ist am günstigsten, eine Aufsparrendämmung mit Neueindeckung am teuersten.

Alle Angaben zur Förderung: Stand Oktober 2026, unverbindliche Orientierung. Maßgeblich sind die jeweils gültigen Richtlinien und der Zuwendungsbescheid.

Sie möchten wissen, was bei Ihrem Gebäude sinnvoll ist?
Rufen Sie mich an oder schreiben Sie mir kurz. Ich melde mich persönlich, in der Regel am selben Werktag.

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